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Alcarinque
Beiträge: 243 | Punkte: 270 | Zuletzt Online: 11.06.2015
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12.08.2013
Geschlecht
männlich
    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Name für das obere Tal" geschrieben. 07.10.2013

      Zitat von fruehstuecksflocke im Beitrag #7
      Wenn da ein Tal ist, wieso sollten dann nicht einige der Alvatalbewohner auch in diesem Tal gewesen sein? Wie Alcarinque immer so schön ausführt, wenn da ein fruchtbares Tal ist, dann ist es unwahrscheinlich, dass da kein Schwein ist.
      DAs ist die Frage. Allerdings liegt das Tal hinter einer Schlucht, realtiv hoch oben (laange Winter) und wäre, wenn nicht besiedelt, natürlich erst mal komplett Bewaldet. Kann also gut sein, das es nicht besiedelt ist, die Besiedlung würde ich erst im größeren Tal unten erwarten.

      @Alva: Könnte ich mir gut vorstellen, das diese am Gletscher oben entspringt, würde ja eigentlich Sinn machen finde ich.



      Was ich von Klöstern halte die in steile Feldwände gehauen werden, muss ich wohl nicht extra erwähnen, das halte ich weiterhin für absurd, ganz egal wo das in einem Nebensatz schon "kanonisiert" wurde. ;)

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Haben wir intelligente Fantasievölker?" geschrieben. 04.10.2013

      Zitat von Evanesca Feuerblut im Beitrag #6
      Wichtige Punkte (soweit ich es im Kopf habe):
      - Klimaänderung, Erschließen des Lebensraumes "Steppe" triggerte den aufrechten Gang
      - Eine Mutation an der Kehle ermöglichte das Sprechen
      Und das sind im Grunde genommen die zwei Schlüsselentwicklungen, die den Menschen zum Menschen gemacht haben. Das halte ich durchaus auch auf anderen Planeten für möglich.
      Da wären aber, zumindest nach meinem Wissensstand, mindestens noch zwei genauso wichtige Punkte die sich gegenseitig bedingen:
      - Durch den aufrechten Gang wurden die Hände frei, die sich verbesserte Augen-Hand Koordination (Werkzeug/Waffenherstellung) benötigte immer größere Ressourcen - das Gehirn wuchs.
      - Durch das größere Gehirn musst das Kind früher geboren werden als sonst bei Säugetieren üblich - Es war entsprechend Hilfloser und benötigte mehr Schutz als nur die Mutter, eine gewisse soziale Gesellschaft, was auch wieder größere Ressourcen im Gehirn benötigte.

      Die Punkte bedingten sich natürlich alle Gegenseitig. Das Henne-Ei Problem.

      Mutation der Kehle klingt für mich allerdings so nach Superheldenkram, das war ja genau wie die anderen drei Punkte ein langsamer Entwicklungsprozess, bei der Sprache wohl speziell in Zusammenhang mit der Sozialisierung. Die Gruppe die mit etwas mehr Variationen Grunzen/Kreischen konnte hatte natürlich bestimmte Vorteile und besiegte/dominierte die anderen etc.


      Zitat
      Wo bist du hängengeblieben?

      Wohl am der Dreibein Problem, ich wollte eigentlich eine komplette dreibeinige Fauna bauen, gleichzeitig diese Wesen aber von Wasserwesen abstammen lassen in einer reinen Wasserwelt, etc. Zu viele Ungereimtheiten und nicht ausgearbeitete Punkte bei denen ich irgendwann die Lust verlor.

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Tempel oder/und Kloster am Arkenpass" geschrieben. 02.10.2013

      Zitat von fruehstuecksflocke im Beitrag #9
      Wenn wir ein Kloster haben, das den Tempel betreibt/betreut, wieso sollte dann noch jemand im Tempel wohnen sollen? Das würde für mich nicht passen, wäre ja doppelt gemoppelt.

      Wenn der Tempel auf dem Pass und das Kloster im Tal liegt, sind das einige Stunden Fußmarsch, theoretisch würde es sich also schon lohnen, aber da habe ich ja nur den Begriff größer Interpretiert und wir meinen eh alle etwa das Selbe.

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Der Viridiana-Mond" geschrieben. 02.10.2013

      Ich würde da erst mal einfach bei "Mond" bleiben, auch wenn der natürlich um ein vielfaches größer ist als unser Mond.

      Als Gegenstück könnten wir die Sonne natürlich auch größer (und roter) oder keiner (und blauer) machen...

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Haben wir intelligente Fantasievölker?" geschrieben. 02.10.2013

      Die erste Frage wäre für mich: Real oder Mythologisch?
      Elfen gibt es ja auch heutzutage noch in Irland und Island wo sie entweder in Erdhügeln oder Felsformationen leben... angeblich.
      Hier wäre eine ungenaue Definition meiner Meinung nach viel spannender als die entmythifizierende Art von Fantasy. In der Edda sind z.B. Alben, Zwerge und Dunkelalben nicht drei klar getrennte Rassen sondern irgendwie sehr unklar definiert...

      Die zweite Frage wäre: Wie realistisch und erkennbar sollten diese sein?
      Elfen und Zwerge, also mehr oder weniger Menschen mit minimalen Änderungen, scheinen mir recht unrealistisch, eine parallele Evolution von zwei unterschiedlichen Rassen ist recht unwahrscheinlich. Eher möglich wäre eine zweite Menschenart, Neandertaler, Homo Erectus oder so...

      Und die dritte wäre: Wenn wir versuchen wollen selbst was Neues zu bauen, was hat den Menschen zu dem gemacht was er ist und können wir das glaubhaft unter anderen Umständen nachstellen? (Da wir nur den Menschen kennen ist es schwer ganz anders an die Sache heran zu gehen)
      Ich habe mir da schon mal Überlegungen zu einem intelligenten, wasserbewohnenden Wesen gemacht das grob Ähnlichkeit mit einem Seepferdchen hat und an Land mit drei Beinen unterwegs ist, bin aber nie wirklich weiter gekommen...
      (Saurier der Velociraptorinae-familie, also etwa in die Richtung der Wachechse, wären angeblich die heißesten Kandidaten gewesen, Intelligenz zu entwickeln...)

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Die Arke - Festung am Arkenpass" geschrieben. 02.10.2013

      Insgesamt gefällt mir die Beschreibung sehr gut, nur die Palisade/Mauer will mir nicht so recht gefallen, das klingt so nach der Großen Mauer in Westerros, wenn auch mühsam, finden sich sicher auch andere Wege neben dem Passweg und das ganze Gebirge/Tal einzumauern ist auch eher unwahrscheinlich.

      Außer die Landschaft ist wirklich unglaublich passend dafür, da will mir aber grad nichts so wirklich sinnvolles einfallen.

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Tempel oder/und Kloster am Arkenpass" geschrieben. 02.10.2013

      Das ist dann wohl wieder Definitionssache, ich habe mir unter Tempel vermutlich etwas viel größeres vorgestellt.
      Irgendwie unterscheiden sich für mich Schrein-Tempel nur bedingt durch die Größe sondern eher dadurch das ein Tempel immer bewohnt/betreut wird.

      Wenn die Entwicklung der Tafeln zu Schrein zu Tempel sein soll, dieser dann aber im Winter einfach am Pass allein gelassen wird und im Frühsommer dann wieder hergerichtet wenn beschädigt, passt das für mich natürlich genauso.

      Nur das dauernde bewohnen da oben würde mir seltsam vorkommen. Dafür könnte es dann natürlich in den Sommermonaten eine sehr schöne Pilgerstätte sein.

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Kommunikation" geschrieben. 01.10.2013

      Hm, zu viel würde ich da nicht machen.

      Wenn wir die Alpen als Vorbild nehmen ist Waldbrand (zumindest auf der Nordseite die ja grob unserem Klima entspricht) kein Problem.
      Bei Lawinen ist es eh zu spät bzw. gehe ich mal davon aus das sie die Berghänge noch nicht für Skipisten gerodet haben. ;)

      Signalfeuer bei Angriffen scheint mir aber eine sehr gute Idee zu sein, die ggf. ebenfalls mit der Zeit erst mal vergessen/aufgegeben wird und dann mit der Militarisierung (vielleicht aufgrund von der wachsenden Bedrohung aus dem Norden?) wieder ernster genommen wird?


      Ansonsten kommen wir schnell an Clack-tower in der Scheibenwelt hin, eine Mittelalterliche Fantasywelt mit einer Art Signalturm für Morseübertragung der dann bald für Telegramme etc verwendet wird...

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Die Arke am Arkenpass" geschrieben. 01.10.2013

      Gefällt mir so weit, passt von mir aus.

      Auch wenn ich den Ausbau eher gegen Ende von 500 sehe, Anfang ist Nescia ja keine direkte Bedrohung, und wenn man von etwas nicht direkt bedroht ist tendiert man dazu es zu vergessen... oder eine Art "Urlaubsstationierung" gemütlich in den Bergen abhängen. ;)

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Die Arke am Arkenpass" geschrieben. 30.09.2013

      Zitat von Aliqua im Beitrag #16
      Ich hatte ja nicht nur zur Arke etwas gesagt und wollte nicht in drei Threads antworten. Deshalb der Kommentar unter dem Bild und die Frage zur Arke hier.
      Stimmt natürlich auch wieder, nur ist es in der Bildergallerie immer etwas schwierig da neue Kommentare etc nicht so einfahc angezeigt werden, wenn ich nicht wieder etwas übersehe?


      Zitat
      Vielleicht habe ich ja auch eine falsche Vorstellung. Nach den Infos hier aus dem Thread hatte sie mir als "Festung" größer vorgestellt. Anfangs ein kleines Fort mit Palisaden, einem Innenhof, Unterkünften für die Wächter und natürlich mit Wachturm und später (ab 300) aus Felsgestein ...

      Ich hätte das eigentlich schon auch so gesehen, allerdings einfach noch mit dem einfachen Turm zu Beginn.

      Zitat
      Den Tempel habe ich nur deshalb eingefügt weil er immer wieder mal erwähnt wurde, eigentlich hätte ich den ja ins Kloster integriert. Also als Heiliger Ort, an dem die Pilger auch übernachten und von wo aus sie zum Schrein hochpilgern oder so...

      Das ist eben die Frage. Tempel und Kloster trennen oder nicht?
      Bzw. Kommt der Tempel an Stelle des Schreins, oben am Berg, irgendwo auf dem Passweg, das wird ja auch immer wieder in diverens Varianten erwähnt.

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Bovaurus" geschrieben. 30.09.2013

      Hm, da sind ganz offensichtlich noch einige Logiklöcher drin.

      Beim Aussehen habe ich mich einfach an bereits bekannten Tieren orientiert, da ich das Honigmaus-Dilemma vermeiden wollte. ;)

      Eigentlich wäre etwas Wanzenartigeres sinvoll, dabei muss ich leider immer an die Mirelurks aus Fallout denken. -.-
      Vielleicht sollten wir da einfach noch etwas abwarten was für Tiere wir noch bekommen oder so...


      Wegen der Lage: Das könnte natürlich alles vor dem Pass geschehen sein, und das Wesen treibt sich in den Bergen jenseits des Passes herum, eine weitere Gefahr im Norden vielleicht.

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Baumschatten" geschrieben. 30.09.2013

      Zitat von fruehstuecksflocke im Beitrag #12
      Aber grad angesichts der unendlichen Möglichkeit an Abstufungen und Zwischenstufen halte ich es für nicht unwahrscheinlich, dass es doch irgendwie im Stande wäre, physischen Schaden anzurichten - ich mein, wenn es nix drauf hat, wozu dann Angst vor ihm haben?
      Das ist die Frage, meine Idee war halt eher ein Wesen das nicht direkt zu fassen ist, eher Unglück und ähnliches bringt. Vielleicht auch noch Wahnsinn und Geisteskrankheiten... Tod?

      Zitat
      Grad die Sagengestalten der Alpen, die von Kirchenglocken vertrieben werden, sind im Prinzip vom Christentum verzerrt und werden oftmals dem Teufel zugeschrieben. Da wir in Viridiana kein Christentum haben, finde ich sie hier als Grundlage unpassend. Wir haben ja auch keinen allmächtigen Gott, sondern antike Götter, die sehr wohl verletzbar sind - wenn sie also nur mit dem Finger schnippen müssen, um jemanden in die Berge zu vertreiben, fände ich sie "overpowered".
      Ich würde daher den Baumschatten lieber in der Nähe der Siedlungen im Wald sehen, wo man auch wirklich bei Forstarbeiten etc. Angst vor ihm haben muss. Wenn wir ihn in die Berge setzen, dann ist er doch wieder ein Monster, das niemanden juckt, weil man es eh nie zu Gesicht kriegt. Und wozu haben wir ihn denn dann? ;)

      Hm, habe ich mich wohl wieder unklar ausgedrückt. Da tu ich mir anscheinend grad recht schwer:
      In Bezug auf das Christentum meinte ich eher, das sie die alten Götter vertrieben haben, in Fall eines Baumschattens natürlich durch Rodung, nun lebt er primär in den (Berg)Wäldern, kommt aber gelegentlich rachsüchtig ins Tal bzw. aus den Wäldern heraus.

      Zitat
      Mir geht es umgekehrt - ich finde diese Symbolik zu verschwurbelt, als dass ich sie nachvollziehen könnte bzw. sie für den Alltag praktikabel finde. Wozu muss ich dann Angst vor dem Baumschatten haben? Jeder Holzfäller hat wohl ne Axt dabei, jeder Jäger sein Jagdmesser, in jedem Holzhaus werden wohl irgendwie Eisennägel drin sein ... wie soll der denn dann noch gefährlich werden können, wenn da überall eh schon Eisen im Spiel ist?

      Mir sind da bestimmte andere Mythen im Kopf herumgespuckt: Aus der Bronzezeit stammenden Gottheiten (z.B. die irisch-keltischen, teils auch Elfen) sind oft mit Eisen zu vertreiben oder zu verletzen. Auch das eiserne Hufeisen über der Tür war über viele Jahrhunderte ein Schutz vor dem Bösen.
      Da war Hufeisen wohl auch ein Symbol für das wertvolle Pferd etc. Angepasst würde sich das vielleicht auch als kleiner Axtkopf in der Schwelle verwursteln lassen?

      Zitat
      Ich gehe davon aus, dass Guntia wohl durchaus sowas wie Wachen hat, eine Stadtmauer/-palisade etc. - ganz schutzlos werden sie ja wohl nicht sein? Dann kann sich ein Baumschatten eh kaum unbemerkt der Siedlung nähern. Ich fände ihn dann als Schreckgespenst draußen im Wald sinnvoller - und dort ist dann ein Lagerfeuer etc. wieder recht praktikabel. Er könnte da Holzfällern, Wanderern etc. auflauern.

      Naja, in den (Baum)Schatten eben, dagegen helfen dann weder Mauern noch Wachen...
      Und klar, im Wald ist es natürlich zuhause, da ist es immer gefählrlich und da sollte man das Feuer auch die ganze Nacht hindurch brennen lassen.


      Zitat
      Ich stelle mir das so vor, dass der Schatten eines Baumes da ist und sich loslöst, um zu den Menschen zu "wehen"... Er sollte sich also nicht oberhalb der Baumgrenze aufhalten.

      Das erinnert mich dann etwas zu sehr an die Naturgeister, wobei die natürlich auch Rachsüchtig sein können. Ich hätte eher gedacht das er in den Schatten der Bäume lebt, aber kein Teil davon ist.

      Zitat
      Eine Größenvarianz muss nicht sein. Er kann ruhig groß sein. Schatten, welbst kleiner Bäume, können bei entsprechendem Sonnenstand sehr lang sein.

      Stimmt auch wieder und finde ich eigentlich sehr passend.

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Die Arke am Arkenpass" geschrieben. 30.09.2013

      So, ich antworte mal hier, damit wir das nicht wieder an mehreren Orten gleichzeitig diskutieren:

      Da ich mit dem Begriff Arke nicht viel anfangen kann, dachte ich bisher das sei gleichbedeutend mit dem Wachturm? Steh ich da grad auf der Leitung bzw. habe ich da etwas verpasst?


      Ansonsten könnte die Arke natürlich auch an der Stelle des Tempels, am Fuße des Berges sein. Von dort würden sie alles sehen was über den Pass kommt.
      Den Tempel habe ich nur deshalb eingefügt weil er immer wieder mal erwähnt wurde, eigentlich hätte ich den ja ins Kloster integriert. Also als Heiliger Ort, an dem die Pilger auch übernachten und von wo aus sie zum Schrein hochpilgern oder so...

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Die Arke am Arkenpass" geschrieben. 29.09.2013

      So, jetzt endlich das Bild wie ich mir das etwa vorstelle. Wie immer leider recht comichaft, den Wald an den Berghängen bitte zumindest zu einer gewissen Höhe dazu denken.

      Die eingezeichneten Punkte (rot) von oben nach unten:

      - Schrein am Pass
      - Tempel am Ende des Passweges
      - Kloster / Ortschaft
      -Wachturm am Ende des Tales vor der Schlucht

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    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Waffen und Rüstungen" geschrieben. 28.09.2013

      Sicheln waren eher als Beispiel gedacht, da das wohl eines der wichtigsten Werkzeuge der Ägypter waren, damals waren sie ja noch sehr am ausprobieren was Waffentechnisch funktioniert und was nicht.

      Genau, Speer/Schild und Axt als Nahkampf-/Zweitwaffe.


      Mein Gedanke wäre, das sie erst mal nur eine Miliz aufbauen um gelegentlich Barbarenangriffe oder so abzuwehren, Guntia am Eingang zum Tal Anfang vielleicht primär als Festung geplant. Erst um 600 geht es dann richtig los mit Militär.
      Entsprechend würden Äxte da auch ganz gut passen, eine Weiterentwicklung zu Schwertern für den Nahkampf gibt es erst mal nicht, da es einfach zu wenig Bedarf gibt.


      Bei den Schildern habe ich mir schon Gedanken gemacht, ob man die irgendwie Augenförmig machen könnte. Bei den Äxten sind wir ja etwas eingeschränkt von den Möglichkeiten her. Da kann es aber noch etwas dauern bis ich einen sinnvollen Entwurf habe, im Moment werden eher Medallions draus.

    • Alcarinque hat das Thema "Waffen und Rüstungen" erstellt. 28.09.2013

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Der Viridiana-Mond" geschrieben. 28.09.2013

      Zitat von Evanesca Feuerblut im Beitrag #50
      Ich habe aber auch auf dem Land den Mond eher von einem diffusen Licht umspült in Erinnerung. Und bei einem Gasplanet wäre der Effekt stärker.
      Warum? DAs stammt doch von der Atmosphäre der Erde/Viridiana und nicht vom Mond? Oder verstehe ich dich da grad falsch?


      Ich hab jetzt grad ein bisschen meine Bilder durchgeschaut, da hat Mond wirklich nur bei entsprechendem Wetter, also bei dünnen Wolken, oder leicht diesigem Wetter ein Halo...
      Ein weiterer Versucht folgt aber noch.


      Danke für die Abstimmung fruehstuecksflocke, daran denke ich irgendwie nie...

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Ist Viridiana der Mond eines anderen Planeten?" geschrieben. 28.09.2013

      Wenn wir den Rest entsprechend anpassen, also eine leichte Achsenneigung und eine Umrundung des Planeten in 30 Tagen oder so, dürfte sich nur folgendes ändern:

      -Stärkere Gezeiten, das betrifft uns im Moment nicht, aber die sollten eigentlich merklich stärker sein, da würde ich dann aber einfach sagen das wir das ein bisschen ignorieren oder nur bedingt realistisch machen.

      -Bei Neumond kann es sein das 1 oder ein halben Tag der "Mond" vor der Sonne steht, es kann also einen komplett dunklen Tag geben. Finde ich persönlich eine sehr spannende Möglich, die Welt minimal fremder zu machen.

      - Ggf. ein paar mehr Vulkane aber auch das betrifft uns im Moment nicht zwingend.


      Das sich die Entfernung zur Sonne bei der Umrundung natürlich ändert sollte bei der Entfernung eigentlich keinen Einfluss haben, wichtig wäre eine entsprechende Achsenneigung, damit hätten wir dann ganz normale Klimazonen und Jahreszeiten wie auf der Erde.

    • Alcarinque hat einen neuen Beitrag "Bovaurus" geschrieben. 28.09.2013

      Wie gesagt, das war einfach mal eine spontane Idee beim Zeichnen, die kann beliebig auseinandergenommen, erweitert oder auch verworfen werden.

      Kurz was meine Gedanken waren:
      Das Aussehen habe ich einfach dem Fluch zugeschoben, die konnten früher ja sehr mächtig sein (um bei den Griechen zu bleiben: Die Eltern der Medusa waren ja auch kein Stein und ein Rudel Schlangen)
      Ob ein Mann sich gut macht als "Mutter" weiß ich nicht, war eine spontane Idee und habe die Frau mal kurz umgewandelt um die Ungewöhnlichkeit hervorzuheben, nicht zuletzt wegen den Wanzen. Sagen sind selten so statisch das die nicht auch mal was mit Männern haben könnten, schon gar nicht wenn er das freiwillig will. (Die Motivation wäre dann noch die Frage, vielleicht weil man sich damit mit Nescia gutstellen kann?)

      Eisenstange war das erste was mir eingefallen ist, da man sie in den Bergen auch gut als Stock verwenden kann, also gar nicht ausschließlich als Waffe gedacht.
      Woher er die hat und was er eigentlich in den Bergen treibt wäre natürlich erst noch zu definieren...

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